Aktuelles

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Veröffentlichungen

a)

Buch: "Franzosenkind - Meine Suche nach dem unbekannten Vater" von Eduard Spörk und Britta Lauber

Erschienen im Mai 2015 im Tyrolia Verlag Innsbruck-Wien.

Eine berührende und wahre Geschichte über die lebenslange Suche eines Sohnes nach seinem Vater. Noch Jahre nach dem Krieg erzählen die Leute in dem kleinen steirischen Dorf von den französischen Soldaten, die in den ersten April-Tagen 1945 von den Nazis abgeholt worden waren. Der kleine Eduard begreift, dass einer der Kriegsgefangenen das Lächeln der Mutter mit sich nahm, und sie schweigend zurückließ. Niemand kann ihn davon abhalten, auf den Fremden, der sein Vater sein soll, zu warten. Mit Eduards Umzug nach Wien beginnt die Suche, bei der er immer wieder scheitert. Erst nach beruflich erfolgreichen Jahren findet er im Kreis seiner Familie die Antworten auf die Fragen, die ihn in ein zweites Leben eintreten lassen.

Erhältlich über: ISBN 978-3-7022-3445-4

oder über Amazon: Franzosenkind

 

b)

Lektorat zum Buch "Verlorene Wege" von Günter Drieschner

Im Auftrag von Günter Drieschner stillistische und inhaltliche Überarbeitung seiner unter dem Titel "Verlorene Wege - Meine Kindheit und frühe Jugend" niedergeschriebenen Erinnerungen über seine Kindheit in den Kriegsjahren, die Flucht der Familie aus Breslau und den schweren Neubeginn in einer fremdem Stadt.

Erschienen als gebundene Ausgabe am 21. Juli 2015 bei Books on Demand

ISBN-13: 978-3739273501

oder über Amazon: Verlorene Wege

 

c)

Buch: "Mein Beitrag für ein besseres Leben" von Günter Drieschner und Britta Lauber

Auf Basis der von Herrn Günter Drieschner unter dem Titel "Neue Wege" notierten beruflichen und privaten Erfahrungen in Stadthagen entstand das Buch "Mein Beitrag für ein besseres Leben". Seine Erinnerungen spiegeln insbesondere die Geschichte des DGB und der IG-Metall Stadthagen wider.

Erschienen als gebundene Ausgabe am 02. Mai 2016 bei Books on Demand

ISBN-13: 978-3842375345

oder über Amazon: Mein Beitrag für ein besseres Leben


Für mich leuchtende Lebensfacetten

a)

gelesen in Büchern oder Zeitungsartikeln


„Ein ganzes Leben“ von Robert Seethaler

In dem kleinen, schmalen Buch steckt eine dichte wie berührend erzählte Geschichte über einen bescheiden in den Bergen lebenden Mann in einer Zeit, die verblassen würde, wenn es nicht so großartige Autoren wie Robert Seethaler gäbe.

 

„Der Tag X“ von Titus Müller

Schon nach den ersten Seiten bin ich beeindruckt von den aufwendigen Recherchen des Autors, um dem Leser ein komplexes Bild dieser politisch brisanten Zeit zu vermitteln. Mit jeder Zeile wird erschreckend deutlich, dass das Ende des Zweiten Weltkrieges nicht das Endes des Leids für jeden Menschen in Europa bedeutete.

 

b)

gesehen in Filmen


„3 Tage in Quiberon“

Nach diesem Film verlässt niemand mit einem Lächeln das Kino. Der konsequent in Schwarz-Weiß gedrehte Film fordert die ungeteilte Aufmerksamkeit für die Protagonistin im Wechselspiel mit einem zunächst schonungslos fragenden Journalisten, einem ihr zugeneigten Fotografen, der seinen Auftrag dennoch nie vergisst, und einer Freundin, deren Hilfe sie zurückweist. Marie Bäumer lotet die Figur der Romy Schneider psychologisch aus, dass das Weiß ein Grau bleibt und das Schwarz nicht dunkler sein könnte.


Aktuelle Projekte

  • "Am Ende ist vieles gut": Die wechselvolle Lebensgeschichte eines Paares in Berlin verknüpft mit mehr als acht Jahrzehnten deutscher Geschichte.
  • Auftrag zur Erstellung der Biografie eines deutschen Politikers